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Nach demselben soll Alard v. Burgsdorfl 933 dem Turniere zuMagdeburg beigewohnt und zu den Rittern gehört haben, welchedie 12 Artikel desselben abfassten. Urkundlich erscheint die Fa-milie von 1309 an, und nach Angcli war Peter v. B. 1424, undLudwig v. B. 1484 Bischof zu Lelms, Arnold v. B. aber 1486 Bi-schof zu Brandenburg, woraus sich schon hinreichend das Allerund Ansehen der Familie ergiebt.
v. Busse.
Schild golden eingefasst und der Länge nach gclheilt: rechtsin Silber der Ilals und Kopf eines rechtssehenden, gekrönten,schwarzen Adlers mit goldenem Schnabel und rother ausgeschla-gener Zunge; links in Roth drei nach der rechten Seite unter ein-ander schwimmende, silberne Fische (Butten). Auf dem Schildesteht ein gekrönter Helm, welcher einen offenen, schwarzen Adlers-flug trägt, dessen Flügel mit goldenen Kleestengeln belegt sind.Die Helmdecken sind rechts schwarz und silbern, links rotli undsilbern. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb. d. Preuss. Mo-narchie, IL 94. — v. Hellbach, I. S. 211. — Das N. Pr. Adelsl-.,1. S. 339, tingirt die Fische golden, giebt im Adlersfluge die Klee-stengel nicht an und erwähnt die Helmdecken nicht. — Freili.v.Ledebur, I. S. 127, beruft sich auf Köhne, II. 94 (s. oben), undgiebt doch die linke Schildeshälfte blau an.
Preussen. Christian (nach Anderen Christoph) Busse, k.preuss. Geh. Rath und erster Director hei der Glogauschen Kriegs-uiul Domainenkammer, wurde vom Könige Friedrich II. von Preussen,13. Sept. 1748, in den Adelstand des Königreichs Preussen erhohen.— Die Familie erwarb in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhun-derts, so wie neuerlich in Schlesien und in diesem Jahrhundert inWcstpreussen, der Provinz Sachsen und im Grosshcrzogthume Po-sen bedeutenden Grundbesitz.
v. Byern, früher Bieren.
Geviert er Schild: 1 und 4 in Gold ein grüner Kranz, welcheroben mit sechs schwarzen Hahnenfedern besteckt ist, von welchen
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