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zwischen einem offenen, von Silber und Schwarz quer getheillenAdlerstluge die Mütze des Mittelschildes, der rechte einwärts gekehrtden wachsenden Löwen des 1., und der linke ebenso einen aufwach-senden Hirsch. Die Decken des mittleren Ilelnies sind schwarz undsilbern, die des rechten roth und golden, und die des linken blauund golden. Den Schild hält rechts ein vorwärtssehender, goldenerLöwe, links ein natürlicher, zwölfendiger Hirsch, und die Devise inSchwarz auf Gold ist: Quod sis, esse velis. — Geneal. Taschenb.d. freib. Häuser, 1853. S. 54 u. 55, und 1855. S. 77 u. 78.
Oesterreich. Carl Ludwig v. Brück, k. k. Geh. Rath, Mi-nister für Handel, Gewerbe und öffentliche Bauten etc., wurde vomKaiser Franz Joseph 1. von Oesterreich, laut Diploms, d. d. Wien,19. Dec. 1849, in den erbländisch-österreichisehcn Freiherrenstanderhoben. Derselbe, aus einer schon im 14. Jahrhundert bekanntenAdelsfamilie stammend, aus welcher ein Zweig sich im HerzogthumeBerg niedergelassen hatte, war später k. k. Internuntius und be-vollmächtigter Minister am osmanischen Hofe zu Constantinopel undwurde von Sr. k. k. apostol. Majestät mittelst Handschreibens vom10. März 1855 zu Allerhüchstihrein Finanzminister ernannt.
v. Brüselle, Freiherren.
Schild geviert: 1 und 4 in Schwarz ein schrägrechter, silber-ner Balken, welcher mit drei goldenen Kugeln belegt ist; 2 und 3in Silber ein einwärts gekehrter, rother Löwe. Den Schild bedeckteine alte freiherrliche Krone. — Wappenb. d. Kgr. Württemberg,S. 26 u. No. 75. — Das Adelsb. d. Kgr. Württemb., S. 413, nimmtim 1. und 4. Felde einen schräglinken, mit drei goldenen Pfenni-gen belegten, silbernen Balken an.
Württemberg, Oesterreich. Altadeliges, ursprünglichitalienisches, später aber niederländisches Geschlecht, aus welchemFelix Christian Freiherr v. Brüselle in k. württemb. Militairdienstenbis zum Generalmajor stieg. Demselben wurde vom Könige Wil-helm I. von Württemberg, 4. Febr. 1829, durch eine besondereUrkunde die Führung des Freiherrenprädicats bewilligt.