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wächst einwärtssehend ein gekrönter, doppelt geschweifter, goldenerLöwe auf. Die Helmdecken sind schwarz und silbern. — Abdrückevon Petschaften. — Wappenh. d. Kgr. Hannover, F. 3 u. S. 4. —Freih. v. d. Knesebeck, S. 79.
Hannover. Johann Heinrich Berger, kün. Reichshofrath zuWien, wurde vom Kaiser Carl VI., 31. Mai 1717, mit dem Prä-dicate: Edler von, in den Reichsadclstand erhohen.
v. Berger auf Siebenbrunn, Edle.
Schild geviert: 1 und 4 in Blau eine auf einem hohen, spitzi-gen, weissen Felsen von zehn (3, 3, 4) Absätzen in drei Reihenstehende, einwärtssehende Gemse von natürlicher Farbe; 2 und 3in Roth ein schrägrechter, silberner, mit drei fünfblätterigen, rothenund goldhesaaniten Rosen belegter Balken. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Ilelm trägt den Felsen des 1. Fel-des mit der Gemse, und der linke einen, die Sachsen einwärtskehrenden, geschlossenen, rothen Adlersflug, welcher mit dem schräg-rechten Balken des 2. und 3. Feldes mit den drei Rosen belegtist. Die Helmdccken sind rechts blau und silbern, links rolh undsilbern. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenh. d. Kgr. Bayern,IV. 79. — v. Hefner, II. 75 u. S. 69 (die Rosen vierblätterig). —v. Lang, S. 88. — v. Hellbach, I. S. 126.
Bayern. Johann Joseph Berger, kurbayer. Rath und Leib-medicus, wurde von dem Grafen zu Truchsess Zeil, kraft des ihmzustehenden grossen Comitivs, 15. Jan. 1748, mit dem Prädicate:Edler auf Siebenbrunn in den Adclstand erhoben, und diese Erhe-bung vom Kurfürsten Maximilian III. von Bayern, 4. Dcc. 1753,anerkannt und bestätigt.
Berger v. d. Pleisse, Freiherren.
Gevierter Schild: 1 und 4 in Gold zwei kreuzweise über ein-ander gelegte, zwei spitzige, herabhängende Fahnen, von welchendie rechte von Schwarz und Göhl, die linke von Rolh und Silberder Länge nach gelheilt ist; 2 und 3 in Rolh ein schrägrechter,silberner, gewellter Fluss. Auf dem Schilde steht eine fitnfperlige