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1 (1855)
Entstehung
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wächst einwärtssehend ein gekrönter, doppelt geschweifter, goldenerLöwe auf. Die Helmdecken sind schwarz und silbern. Abdrückevon Petschaften. Wappenh. d. Kgr. Hannover, F. 3 u. S. 4.Freih. v. d. Knesebeck, S. 79.

Hannover. Johann Heinrich Berger, kün. Reichshofrath zuWien, wurde vom Kaiser Carl VI., 31. Mai 1717, mit dem Prä-dicate: Edler von, in den Reichsadclstand erhohen.

v. Berger auf Siebenbrunn, Edle.

Schild geviert: 1 und 4 in Blau eine auf einem hohen, spitzi-gen, weissen Felsen von zehn (3, 3, 4) Absätzen in drei Reihenstehende, einwärtssehende Gemse von natürlicher Farbe; 2 und 3in Roth ein schrägrechter, silberner, mit drei fünfblätterigen, rothenund goldhesaaniten Rosen belegter Balken. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Ilelm trägt den Felsen des 1. Fel-des mit der Gemse, und der linke einen, die Sachsen einwärtskehrenden, geschlossenen, rothen Adlersflug, welcher mit dem schräg-rechten Balken des 2. und 3. Feldes mit den drei Rosen belegtist. Die Helmdccken sind rechts blau und silbern, links rolh undsilbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenh. d. Kgr. Bayern,IV. 79. v. Hefner, II. 75 u. S. 69 (die Rosen vierblätterig).v. Lang, S. 88. v. Hellbach, I. S. 126.

Bayern. Johann Joseph Berger, kurbayer. Rath und Leib-medicus, wurde von dem Grafen zu Truchsess Zeil, kraft des ihmzustehenden grossen Comitivs, 15. Jan. 1748, mit dem Prädicate:Edler auf Siebenbrunn in den Adclstand erhoben, und diese Erhe-bung vom Kurfürsten Maximilian III. von Bayern, 4. Dcc. 1753,anerkannt und bestätigt.

Berger v. d. Pleisse, Freiherren.

Gevierter Schild: 1 und 4 in Gold zwei kreuzweise über ein-ander gelegte, zwei spitzige, herabhängende Fahnen, von welchendie rechte von Schwarz und Göhl, die linke von Rolh und Silberder Länge nach gelheilt ist; 2 und 3 in Rolh ein schrägrechter,silberner, gewellter Fluss. Auf dem Schilde steht eine fitnfperlige