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1 (1855)
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Wappenb. d. Pr. Monarchie, II. 79. N. Pr. Adelsl., I. S. 208. Freih. v. Ledebur, I. S. 47.

Preussen. Wilhelm Christian Benecke, Banquier und Be-sitzer der Herrschaft Grüditzberg hei Goldberg in Niederschlesicn,wurde vom Könige Friedrich Wilhelm III. von Preussen,. 4. April1829, mit dem Prädicate: v. Grüditzberg in den Adelstand desKönigreichs Preussen erhoben.

v. Berckefeldt.

Im rothen Schilde ein über sieben (1, 3 und 3) goldene Ku-geln nach der rechten Seite schreitender, silberner Hund mit gol-denem Halsbande und Binge. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, welcher den Hund des Schildes trägt. Die Ilelmdcckcn sindroth und silbern. Abdrücke von Petschaften. Wappenb. d.Kgr. Hannover, C. 53. Siebmacher, II. 123, stellt den Hundlinks. v. Meding, I. S. 34 (nach Letzners Dasselscber Chronik),nennt die Kugeln Pfennige oder Besanten. Gauhe, I. 114.v. Hellbach, I. S. 128. Freih. v. d. Knesebeck, S. 78.

Hannover. Altes, schon im 12. Jahrhundert vorkommendes,dem Fürstenthum Grubenliagcn angehörendes Adelsgeschlecht, wel-ches auch Berkefeld, Berekenfeld und Birckenfeld geschrieben wurde.

v. Berger.

Schild geviert mit einer zwischen den Feldern 3 und 4 ein-gepfropften Spitze. 1 und 4 in Both zwei aufgerichtete, mit denHülsen in einander so verschlungene, goldene Schlangen, dass derKopf der einen nach rechts, der der anderen nach links sieht; 2und 3 in Gold ein an die Theilungslinie angeschlossener, goldengekrönter und bewehrter, halber, schwarzer Adler, und in der gol-denen Spitze ein auf grünem, erhöhtem Rasen stehender, rechts ge-kehrter Steinhock von natürlicher Farbe. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt, zwischen einem of-fenenen, schwarzen Adlersfluge, einwärts gekehrt den auf Rasenstehenden Steinbock der Schildesspitze, und aus dem linken Helme