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Wappenb. d. Pr. Monarchie, II. 79. — N. Pr. Adelsl., I. S. 208.— Freih. v. Ledebur, I. S. 47.
Preussen. Wilhelm Christian Benecke, Banquier und Be-sitzer der Herrschaft Grüditzberg hei Goldberg in Niederschlesicn,wurde vom Könige Friedrich Wilhelm III. von Preussen,. 4. April1829, mit dem Prädicate: v. Grüditzberg in den Adelstand desKönigreichs Preussen erhoben.
v. Berckefeldt.
Im rothen Schilde ein über sieben (1, 3 und 3) goldene Ku-geln nach der rechten Seite schreitender, silberner Hund mit gol-denem Halsbande und Binge. Auf dem Schilde steht ein gekrönterHelm, welcher den Hund des Schildes trägt. Die Ilelmdcckcn sindroth und silbern. — Abdrücke von Petschaften. — Wappenb. d.Kgr. Hannover, C. 53. — Siebmacher, II. 123, stellt den Hundlinks. — v. Meding, I. S. 34 (nach Letzners Dasselscber Chronik),nennt die Kugeln Pfennige oder Besanten. — Gauhe, I. 114. —v. Hellbach, I. S. 128. — Freih. v. d. Knesebeck, S. 78.
Hannover. Altes, schon im 12. Jahrhundert vorkommendes,dem Fürstenthum Grubenliagcn angehörendes Adelsgeschlecht, wel-ches auch Berkefeld, Berekenfeld und Birckenfeld geschrieben wurde.
v. Berger.
Schild geviert mit einer zwischen den Feldern 3 und 4 ein-gepfropften Spitze. 1 und 4 in Both zwei aufgerichtete, mit denHülsen in einander so verschlungene, goldene Schlangen, dass derKopf der einen nach rechts, der der anderen nach links sieht; 2und 3 in Gold ein an die Theilungslinie angeschlossener, goldengekrönter und bewehrter, halber, schwarzer Adler, und in der gol-denen Spitze ein auf grünem, erhöhtem Rasen stehender, rechts ge-kehrter Steinhock von natürlicher Farbe. Auf dem Schilde stehenzwei gekrönte Helme. Der rechte Helm trägt, zwischen einem of-fenenen, schwarzen Adlersfluge, einwärts gekehrt den auf Rasenstehenden Steinbock der Schildesspitze, und aus dem linken Helme