Druckschrift 
1 (1855)
Entstehung
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frühere Zeit setzen. Das Stnmmschloss Peest. soll schon 1335Gerd v. Below besessen haben, welcher als der gemeinschaftlicheStammvater aller Belows genannt wird.

v. Benda.

Schild geviert mit Mittelschilde. Im rothen Mittelschilde zweiaufrecht gestellte, mit dem Rücken gegen einander gekehrte, sil-berne Sensenblätter. I und 4 in Gold drei schrägrechts gestellte,golden besaamte, fünfblätterige, rothe llosen; 2 von Silber undBlau, und 3 von Rlau und Silber quer getheilt. Auf dem Schildesteht ein gekrönter Ilclm, welcher zwei von Silber und Rlau mitgewechselten Farben quer getheilte Büffelshürner trägt, welche ander äusseren Seite mit drei über einander gestellten Rosen, wiedie im 1. und 4. Felde, besetzt sind. Die Ilelmdecken sind blauund silbern. Wappenb. d. Kgr. Bayern, X. 15. v. Ilefner,II. 75 u. S. 69 (die Rosen, welche die Aussenseite der Büffels-hürner besetzen, hängen an Stielen).

Bayern. August Benda, fürstl. Thum- und Taxis'scher Rath,wurde vom Könige Maximilian I. Joseph von Bayern, 28. April 1825,in den Adelstand des Königreichs Bayern erhoben.

Benecke v. Gröditzberg.

Schild quer getheilt: oben in Blau, ins Andreaskreuz gelegt,ein mit dem Griffe nach oben und links gekehrter, schräglinks ge-stellter, silberner Anker, mit einem, den Hammer nach unten undlinks kehrenden Eisen eines Bergmanns, welche beide mit einemgrünen Eichenkranze umgeben sind; unten in Silber auf hohemgrünen Berge eine Burg von weitem Umfange, rechts mit Neubau-ten, links mit Ruinen (Gröditzberg). Auf dem Schilde steht ein ge-krönter Helm, welcher einen, die Sachsen rechts kehrenden, vonBlau und Silber mit gewechselten Farben quer getbeilten, halb offe-nen Adlersflug trägt, zwischen welchem der Hals und Kopf einesrechtssehenden Fuchses von natürlicher Farbe aufwächst. Die Helm-decken sind blau und silbern. Abdrücke von Petschaften.