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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
Entstehung
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Einige dieser blauen Glastäfelchen zeichnen sichdurch den besondern Umstand aus, dafs sie nichtdurchgehends blau gefärbt sind, sondern etwa nurzu zwei Dritlheilen ihrer Dicke. Beide Lagen sindso scharf abgeschnitten, dafs es das Ansehen hat,als wenn zwei Glasplatten, eine blaue und eine un-gefärbte, mit ihren glatten Flächen zusammenhingen.

«) 200 Gran dieser blauen Glaspaste wurdenfein gerieben, und mit 400 Gran ätzendem Natrumgeschmolzen. Die erhaltene Masse wurde mit AVas-ser aufgeweicht, mit Salzsäure übersättigt, und biszur mäfsigen Trockne abgedampft. Nach dem AVie-derauflösen derselben in kochendem AVasser wurdedie Kieselerde gesammelt, welche, nach dem Aus-waschen und Ausglühen, 163 Gran wog.

b) Die Flüssigkeit wurde durch ätzendes Am-monium übersättigt. Es bildete sich ein braunerNiederschlag, welcher, nachdem er ausgesüfst, mitflüssigem ätzenden Kali digerirt wurde. Dieses nahmeinen geringen Theil davon in sich auf, welcher,nachdem er durch Uebersättigung mit Salzsäure undnachheriger Fällung mit mildem Natrum dargestellt,abgewaschen und geglüht worden, sich als Alaun-erde erwies, und 3 Gran wog.

c) Der vom ätzenden Kali nicht aufgelösteTheil bestand in blofsem Eisenoxyd, welches, ausge-süfst und geglüht, 19 Gran wog.

d) Die mit ätzendem Ammonium übersättigteFlüssigkeit b), welche bläulich gefärbt war, wurdedurch gelindes Abdunsten so weit in die Enge ge-

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