«Kunst-\ m kWman ■ als-
{werfen: wieann von je-jorJtn h-Im &M-
m lW®>
Öassfkern
iltkm s0intimst 1 " 1
VieBeicKt[iihtte
BorD to\le Hr,
• Man i, t823. p.1^:tSt «ara,1 c ®Jtn an-
W est ta
'i J ls für die>tt lie itentnnt man $i efRE ist Jttlie Pte'niaieritnen noct
führte der Bernsteinhandel kühne Handelsleute nachder Ostseeküste; denn dafs dieses kostbare Produktder Ostseekiisle übrigens den Alten bereits vor ChristiGehurt bekannt war, geht aus dem plato, demAristoteles, Herodot , wie auch aus dempytheas selbst hervor. Vielleicht bcsafsen dieGriechen Kolonien zur Beförderung dieses Handelsin jenen nordischen Regionen, und aus einer ähnli-chen Voraussetzung möchte man alsdann, wohl nichtganz mit Unwahrscheinlichkeit, folgern, dafs die bei-nahe ganz altgriechische Tracht der Bewohner vonpreufsisch Litthauen, und dafs etwa dreihundertWorte ihrer eigenthiimlichen Sprache, deren Wur-zel man aus dem Griechischen ableiten kann, nochUeberbleibsel einer ähnlichen Kolonie seien.
Dessenungeachtet giebt uns über eine ähnlicheHandelsstrafse kein Schriftsteller eigentlich, bestimmteAufschlüsse, denn St rar o, P einig s, Me l a undTacITUS sind in ihrer Bekanntschaft mit der bal-tischen Küste etwas dunkel.
Römische Münzen wurden zu verschiedenen Zei-ten in den Marken und Pommörn, und arabisch-kufische in denselben Provinzen, in Preufsen, Schwe-den und Dänemark aufgefunden. So wurde zum Bei-
Er sagt nämlich: „Ich halte sie (nämlich diese Glosperlen)ebenfalls für ein Produkt aus dem Morgenlande, denn die Er-fahrung hat mich zu sehr gelehrt, dafs schon in den frühestenZeiten, eine starke Handelsverbindung zwischen dem Norden"nd dem Süden statt fand. Daher kommt es, dafs man so oft,besonders auf Bornholm und Jütland, Münzen konstantinopoli-tanischer Kaiser, und der Sessaniden findet.
20