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die fagonirt ist, und deren einzelne Theile mit Glas-stiicken inkrustirt sind, unter welchen man, um derenGlanz zu erhöhen, wie es scheiut, rothe Folien an-gebracht hat, eine Yerzierungsart, welche die Altenalso ebenfalls kannten.
Dafs diese es iiberdiefs verstanden, innerhalbdes Glases Metalle zu lixiren, haben wir bereits wei-ter oben, bei der Beschreibung der einen Kugel,and der von verschiedenen in Rom ausgegrabenenalten Glaspasten, in welchen Gold- und Silberplat-ten eingeschlossen waren, zu bemerken Gelegenheitgehabt; allein das wohlerhaltene Bodenstück einesGlases oder Gefäfses, das in Alexandrien aufgefun-den, und mir von Herrn ÜROVETTI geschenktward, legt einen abermaligen sprechenden Beweisdavon ab. Innerhalb des Glases befindet sich näm-lich folgende griechische Inschrift in goldenen Buch-staben :
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über welcher ein Palmzweig, und unterhalb dersel-ben ein Paar YVeintrauben angebracht sind. DieSitte, ähnliche Gefäfse mit Devisen zu versehen,scheint bei den Alten sehr üblich gewesen zu sein;denn SESTINI ') beschreibt unter andern ein sol-ches Gefäfs, das folgende lateinische Inschrift führt:
ANIMA FELIX YIYAS.u nd auf das Fragment eines andern gläsernen Ge-
1) llustrazione di un vclso antico di vetro ritrovato inUn se P°icro presso Vantica Populortia etc. Firenze 1812.
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