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Ich könnte noch mehrere Stellen aus alten Klas-sikern anführen, wodurch das Dasein künstlicherGlasfabrikate im Alterthume beurkundet wird, wenndiefs nicht durch den Umstand überflüssig würde,dafs man gefärbte Glaspasten, Korallen und Perlenden Mumien beigesellte, und solche damit netzför-mig überspann (wie diefs durch die beiden von mirnach Berlin gebrachten, Tafel XXXVIII. meines At-lasses abgebildeten und S. 433. und 34. des Textesbeschriebenen Mumien bewährt wird), auch sie denGefäfsen in alten Grabhügeln oft beigesellte. Ebenso werden noch täglich antike Abdrücke von Ka-meen *) und Ueberbleibsel musivischer Arbeiten, wozuman sich des gefärbten und selbst des vergoldetenGlases zu bedienen pflegte, vorgefunden 2 ). Ich be-sitze eine bedeutende Anzahl ähnlicher, gefärbterGlasflüsse und Pastillen, unter welchen sich künst-liche Saphire, Chrysolite, grauer, blauer, milchfarbi-ger und olivengrüner Opal, beryllfarbiges und aufbeiden Flächen roth eingebranntes Glas aus Herku-lanum; ferner beryllfarbiges Glas mit eingeschlosse-nem Silber aus den Bädern des Titus zu Rom, undviele Flüsse von allen möglichen Farben befinden,die theils bei den Bädern des Nero zu Rom, in
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1) BuonAROTI : oservaz. hist. sopra alcune medagl.praef pag . 16. Siehe Beilage III.
2) So waren die Decken der Bäder des Etruscus nachS /atius Silo Lib. I. V. v. 42. beschaffen:
,, Uffulgent camerae, varia fastigia vitroIn species cinirnosyue nitent. "
foitti.
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