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so dürfen sie uns nicht befremden, da man bisherja so allgemein das immer wiederholte Mährebenvom schwebenden Sarge M äHOMEDS zu Medinaglaubte, bis uns ein englischer Renegat NamensJOSEPH Pitt , der im Jahre 1793 Medina undjenes Heiliglhum besuchte, eines andern belehrte.Allein dessenungeachtet bürgen sie uns einigerma-fsen dafür, dafs man zur Zeit, als jene Schriftstellerihre Bemerkungen niederschrieben, den Magnetsteinund dessen Wirkungen in Aegypten kannte.
Ueber antike Glasmosaik.
(Zu Seite 354.)
Jene Beilage vermehrte ich kurze Zeit nachihrem Erscheinen mit einem Zusätze über den künst-heken Murrhin der Alten, und noch durch andereZusätze über antike Glaspasten, und theilte meineArbeit in folgende fünf §. ein:
§• 1. führt diejenigen Stellen der alten Klassikeran, welche das hohe Alterthum jener künst-lichen Glasflüsse beurkunden;§. 2. wiederholt die Meinung mehrerer Gelehrtenund Layen über den angeblichen Ort ihrerAnfertigung und Auffindung;
§• 3. spricht von der unmafsgeblichen Nutzan-wendung jener künstlichen Glasflüsse.
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