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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
Entstehung
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vorauszusetzen berechtigt ist, dafs die alten Acgyp-tier grofse Flächen nur auf solchem Wege überzu-tünchen und zu bemalen vermochten.

Magnetstein.

(Zu Seite 346.)

Die, Seite 345. und 46. gelieferte chemischeAnalyse der, Tafel XXXVIII. Fig. 13. meines Wer-kes abgebildeten kleinen Figur, bürgt uns also, nächstden schriftlichen Ueberliefcrungen, dafür, dafs diealten Aegyptier bereits diese Steinart kannten. Ausdem AMEILHON ersehen wir nämlich, dafs derMagnetstein in Aegypten gefunden ward, und dafsPtolomäus Philadelphia die Absischt gehabt habensoll, seiner Schwester und Gemahlin Arsinoe zuEhren einen Tempel erbauen zu lassen, dessen ge-wölbte Decke aus jenem Stein angefertigt werdensollte, damit sie die eiserne Bildsäule dieser neuenGottheit hierdurch aufnehmen und gleichsam schwe-bend erhalten könne; allein er starb vor der Aus-führung seines Vorsatzes.

Der heilige AUGUSTIN spricht ebenfalls voneiner ähnlichen Bildsäule, die im Tempel des Se-rapis zu Canopus schwebend erhalten wurde.

Klingen auch diese Sagen etwas abentheuerlich,