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Keiner Angabe nach, von den Barabra's zur Ger-bung oder Garmachung des Leders benutzt wer-den, und die ich, nach meiner Rückkehr in Berlin,dem Herrn Prof. Dr. JOHN zur Analyse übergab.
Dieser scharfsinnige Chemiker entdeckte, indemer die beizende Substanz jener Frucht untersuchte,einen färbenden Stoff in solcher, der das Mittelzwischen Galläpfeln und Knoppern hält, und folglichstatt derselben mit Erfolg zum Schwarzfärhen be-nutzt werden kann. Er stellte sofort einige prakti-sche Versuche damit an, färbte seidene, leineneund wollene Zeuche in allen nur üblichen Nuanzenschön schwarz, und fertigte ebenfalls eine gute undhaltbare Dinte damit an.
Das hierbei beobachtete technische Verfahrenwerde ich mit dessen eigenen "Worten hier wieder
mittheilen: „Mein beim Schwarzfärben angewandtes
„Verfahren ist folgendes: Die gröblich zerstofsene„ Substanz wird mit Flufswasser ausgekocht, und die„Brühe von dem Satze getrennt. In letztere legt„man Seide während Tag und Nacht, wobei die„Temperatur nicht über 50° Reaumur steigen darf.„Leinene und wollene Zeuche halten dagegen die„Kochhitze aus, wie diefs bekannt ist. Man wiegt„die Seide aus, läfst sie im Keller, wo sie nicht„trocknet, noch Tag und Nacht liegen, spühlt sie„alsdann in Flufswasser gut aus, und zieht sie ent-„weder durch den Schwarzkessel, oder durch eine„verdünnte Eisenauflösung, oder auch nur durch„Vitriolwasser, je nachdem die Nuanze ausfallen
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