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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
Entstehung
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so

Stande weiter trifft man, indem man sich etwas zurRechten wendet, zwischen zwei Bergen, in wel-chen sich Katakomhen befinden, die ain Fufse der-selben eingehauen sind, eine Ruine von Quaderstei-nen an, die von römischer Bauart ist, und Beledde Rom heifst. Dort haben wir zu Mittage ge-speist. Hierauf haben wir uns gegen S. gewandt,und eine halbe Stunde weiter eine andere Ruine,aus viereckigen Quadersteinen erbaut, gefunden, dieetwa 10 Metrcs Ausdehnung haben mochte, undComissa genannt wird. Von hieraus haben wirunsern Rückweg angetreten, und indem wir unter-halb jener beiden Berge wegzogen, marsebirten wirwährend einer ganzen Stunde über reines Salz vonder besten Qualität, einige Gärten rechts und linksliegen lassend.

Sonnabend den 11. November.

Des Morgens um 6 Uhr besuchte ich die altenUeberbleibsel des Tempels, zeichnete die Hierogly-phen desselben, und mafs die Entfernung des Brun-nens und der Stadt, welche an der Stelle des Ka-stells erbaut ist. Hierauf nahmen wir die Polhöbe,und ich kehrte um Uhr Abends nach Siwahzurück.

Sonntag den 12. November.

Des Morgens um 8 Uhr brachen wir auf, undschlugen die Strafse, das heifst eine O. N. O. Tüch-tung ein. | Stunden darauf wendeten wir uns ge-