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einen kleinen Berg, und links einen zweiten hattenliegen lassen, und später eine Art von Ravin durch-zogen hatten, so wandten wir uns zur Rechten, undstiegen abermals in ein Ravin hinein, während wirrechts und links kleine Berge liegen liefsen. Nach1| Stunden Marsch befanden wir uns aufserhalb die-ser kleinen Berge, und eine Stunde darauf auf einerEbene. Hierauf wandten wir uns gegen S., und tra-fen um 3^ Uhr vor Siwah ein. Wir zogen in die-sen Ort ein und schlugen unser Zelt auf einemPlatze, zwischen den Häusern und der Stadtmauer,auf, auf welchem man die Datteln bei ergiebigenErndten zu trocknen pflegt.
Mittwoch den 8. November.
Ich ging heute mit dem General aus, um rnehrere Katakomben zu untersuchen, welche sich in dennaheliegenden Bergen befinden, und diefs in Beglei-tung von mehreren Notabein des Orts.
Donnerstag den 9. November.
Des Morgens brachen wir auf, um mehrere alleUeberblcibsel zu besehen, die wir für die des Tem-pels vom Jupiter-Amnion hielten. Wenn man hier-auf eine S. Richtung nimmt, so findet man in ge-ringer Entfernung davon einen kleinen See mit vie-lem Wasser angefüllt, das bei der Nacht wärmerals am Tage, und im Winter wärmer als im Som-mer ist. In geringer Entfernung gegen N. befindetsich ein Dorf auf einem runden Felsen, den ich für