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Mittwoch den 1. November.
Des Morgens war der Himmel sehr bedeckt, sodafs ich hierdurch verhindert ward, Beobachtungenanzustellen.
Donnerstag den 2. November.
Gestern Abend erhob sich ein sehr starker Windaus N. O., der unser Zelt niederrifs, welcher Um-stand uns auf eine halbe Stunde viel zu thun gab.Des Morgens um 5 Uhr erfolgte ein starker Regen,und hierauf ein mäfsiger Wmd. Um 9 Uhr hörteder Regen wieder auf, und wir hatten wiederumSonnenschein.
Freitag den 3. November.
Der Himmel war beinahe den ganzen Tag hin-durch bedeckt und drohte mit Regen.
Sonnabend den 4. November.
Wir brachen des Morgens um 6f Uhr auf undzogen gegen S. S. O. Nach einem zweistündigenMarsche trafen wir auf etwa dreifsig weidende Ga-zellen. Nach 24- Stunden überschritten wir einenkleinen Hügel, und eine Stunde darauf abermalseinen, auf welchem wir einen Trupp von 12 bis 15Slraufsen erblickten. Eine Stunde weiter zogen wir
von 30° 11' 30" N. B. Wegen dieser Unbestimmtheit habeich die hier gemessene Polhöhe auf meiner Wegekarte des "V\ üstenzuges nicht angegeben.
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