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Nachtr (1827) Nachträge zu meinem Werke
Entstehung
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Schmerzen gelitten, bis er endlich geheilt ward. Daaber gestern der Wind stark gehlasen, so vermutheich, dafs er sich erkältet hat, und dafs dieser Um-stand, so wie auch der starke Stöfs, den er durchdas Pferd erlitt, welches vor einem Hasen erschrak,jene starke Entzündung bewirkten. Um 9 Uhr sen-dete er Briefe nach Alexandrien ah, während dessenich das Zelt, das wir während der Nacht aufgeschla-gen hatten, untersuchte.

Sonntag den 29. Oktober.

Zur Mittagszeit habe ich die Polhöhe genom-men, welche 30° 11' 2" N. Breite gab. Heute hatman dem General Milch zu Kataplasmen fiir dessenArm gebracht, hoffend, ihn hierdurch zum Aufbruchezu bringen.

Montag den 30. Oktober.

Starker Wind aus dem Mittag, und darauf ausSüdwesten. Gegen Mittag etwas Regen, welcherUmstand mich verhinderte die Polhöhe zu nehmen.

Dienstag den 31. Oktober.

Die vergangene Nacht ist der Arm des Gene-rals aufgebrochen. Mittags habe ich die Polhöhegenommen, die 31° 11' 55» N. B. gegeben hat J ).

1) A. d. V. Nimmt man das Mittel zwischen diesen bei-den Beobachtungen, die Herr Gruoc , da ich leider die Arbeitnicht leiten konnte, auf zwei verschiedenen Punkten bei Bir-Rabbia anstellte, so ergiebt diefs die mittlere Proportionalzahl

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