Reise Beschreibung;
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ChcMzuZckii,
rsz wird nj<-dergchawen.
auch zum Weibe hatte / geflohen / vnd von danncnzumTürckcn inConstantinopel/wosclbst Er noch jtzo an des 8u!ckan Idrakimz HoffeIN grossem Anftheil,st. SeKacK SeK aber hat darauff beyder ChanenWciber/vnd Mutter ^I^meräanckilns m die öffentliche Hurhüuscrgethan/vnd sedcrmanMacht gegeben/fle ftey juschanden/Imglttchenmuste Dauci dkJns Sohn/als einputzlicum icorcum den Stall-knechten vntcrgebcn werden. Sohn aber/deffendroben gedacht worden / weites ein sehr schöner Knabe/bat ihn derKönig für sich behalten.
Hlcrauff ließ Achill 8c6 des entlauffencn vsuä cülrans Bru-der/den Chan zuZckirsz ImamcuU Lksn.nachCaswm verschrei-ben. Dieser/ob Er schon gewarnel wurde/das/wenn Er erschiene sei-ncnKoyff missen wurde/hat sich doch eingestellet/vndgcsaget/Erglaube mmmcrmehx / daß chm für feme trcwe Dienste / ine Er demReiche geleistet / cm solcher Mm werden solte / vnd wenns auch gleichgeschehe/wolle Er lieber keinen Koyff/ als einen vngnädigen Könighaben/vnd Vngchorfamb seyn. Sobald Er aber zu Hoffe gekom-mm/istEr mit femen Söhnen ohne Vrsach/nur auß blossem Haßwider den Oauä Llaan niedergehawen worden. Der Tyrannehette die Kinder beymieben gelassen/ wenn nicht/in dem der älteste/so von iS. Jahren auff eimahtcn guter freunde gekommen / vnd demKönig die Küsse geküsset/ ein Ohrenbläser siUschllch gcsagct/ daß diesernicht Imamculi, sondern 8ck>sck^.bas Sohnwcre/ Dann derselbehette eine von seinenBcyschlüfferin/welche mit diesemKnaben schwan-ger gangen dem Chan zum Weibe gegeben. Als diß der König höret/muste der Knabe/ neben 14. seiner Brüder/ zu des Vaters -leiche auff ^ Sampe r f.den Maidangeführct vnd niedergesebeik werden. Dersechszchnde (so Söhnm.viel Söhne hette der Chan) welcher zu Scisirn geblieben / ist m»t seinerMutter in Arabien/woselbst sie eines Fürsten Tochter war/geflohen/vnd sol jtzo zu lgekkilc,soz. Tagereise von Le-wc oiitr L-Ülsra gele-gen/ein reicher Herrc seyn.
Die Reichen scyud z.Tage vnd??acht aussdemMaidan/zu einemschrecklichen Gpcckacul liegen blieben / bey welchen des Imsmculickans alte Mutter continuirlich gescffcn/vnd sich sehr klaglich gehabt.
Als es der König erfahren/hat er die Reichen begraben lassen.
Diesen ImasacuIl Ltiiin beklagen die Perser noch heutiges Ta-ges.Er sol ein sehr dicker feister Mann/ voll grossen Re,chth,»mb / dar-bey guttbäkig / gleich wie sein Vater wcl6>cr die
Brücke zu M'ahan gcbawet/vnd ein tapffer kliigcr Kricgslnan gewe-sen seyn / hat sich in allen Zügen wieder den Feind Ritterlich gehalten.
Eben vmb selbige Zeit hat der König auch Eine im Frawenzim-mer nicdergehawen / vnd viel Mordthaten mehr mit eigener Hand be-gangen/daß man von jhm gar wol/was Lurttu; vom ^lexanärv beynitderstossung des Llyci, sagen mag: vsrcttitkile csrnitici« mimlke-
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