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Ander Theil der peruanischen
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Ein Pocl<wird vmbze-bracht.
Der ChanenSöhne fürdein Königgefordert.
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Lcbscli 5cütn Caswinviel Blur ver-gossen.
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fthneidet ein ^och in die Backe/vnd traget ihn also an dem Finger han-gend für den König. Der König rühret jhn nnt cmem Stecken an undsaget / du wärest sonst ein tapsscr Mann/ Es daurct mich dich also An-sehen / es ist schade vmb dcmen schönen Bart. Dann er hatte eine», solangen Knebcibart/ daß Er jhn hinten in, Nacken zusammen,/ vnd wi-der hervorbringen können. Du hast es aber nicht bester haben wollen.An dessen Stelle wurde hernach der Wachtmeister Xioreuiaculionan,zum groß-Marschall gemachet.
Selbigen Tag mustc auch der dritte Gast Ig?.llankck 8-crocsni .iz,nur weil Er mit im Gelage gewesen/den Kopff lassen. Auff diß Exem-pel ziehlte Pater Joseph droben bey abmahnung des BrüginantiischenBeginnens. Dem Poeten aber/ als die vierte Person des Cunvivi«.welcher von einem Angegeben wurde/als hettcEr diese scharsse KxeLa.rionin Verse gebracht/vnd auff dciNÄiaidan gesungen/niuste auffdm, Maidan/Nafc/ Mund/Hände vnd Füsse abgeschnitten werden/darvon Er auch alsbald starb.
Nach diesem hat der König der Entstaubten Chanen Söstnefärsich gefordert- vnd ihnen zugeredet.Ich habe EwreVatcr vindbrachk/was dünckct euch dar bey i Des Marschalls Sohn antwortet frisch:Was Vater i Der Kömg ist mein Vater. D cscm wurden alle seinesVaters Güter / die sonst in solchen Fällen an dem König müssen ver-fallen seyn/verehret. Als aber des Asluizclrznz Sohn/ so von Natursiirchtsaru bestürykgestandm/vnd dem Könige »licht cmWort antwor-ten können / »st er des gantzcn väterlichen Erbtheilo beraubet worden.
Nicht lange hernach erhebt sich der König gen Caswin / vndlessek d»c Chanen oder Fürsten aller Provinzen dahin fordern/sie er-schienen auch alle/ohne der zu LAnäastal-,^1ymcräAncstzn vnd1)-luäclran in kenne, em wilder Mensch / Dann sie des Fuchses Acgcl inacht Namen : (ZulameVeckigia eerrcnr, cnncbs ce Aciverl'urn i-crroljzeÄsnrig nulla^. Daß sie aber dem Könige Trewe vnd Hold blci-bcnwoltm/schicktcnsiezum pfandevnd Geisseln/^ixmcräznclrsn,zwar seine Mutter ein Eheweib / vnd Sohn. Ozuä Lstan auch cmEheweib vnd Sohn; Als aber der König daran kein Genügen / son-dern dicpersvncn selbst haben woltc/hat ^lyinel üanclrzn dicFestungCsnciastao den Indianer«! über - vnd sich in ihren Schutz begeben;Dsuä Cstiin aber/ welcher von des Königes ^.cms oder Kämmerlingeinen/der zu ihn» geschickt war/gewarnel wurde/ beredet sich mit seinenguten Freunde«, / fordert die Fürnembsten der Stadt für sich / gibt ih-nen die grausame Tyranney 8eti zuerkennen / vnd vermeinet/es sey v»cl sichcrer/vnter dem Tütcken/dahin Er stiehen woltc/als vn-ker des jungen Blutdurstigen Königs Hand zulcbcn. D»c nicht seinerMeinung seyn woltcn/dc:er i^-.ware/hatEr alsbald auffdc»«,Schlosse«üedcrgestbclt / dem König einen sehr höllischen Brieffzurückc gesund/vnd ist zum Fürsten in (Zec>rKl21 smel dessen Schwester Er
auch