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Re»se Beschreibung.
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schlagen. Da diß seine vcrnieinte Mltttcr vcrnimpt / vnd von den/uskiauffe Creutzküssciigeffagct w'.rd/ Ob diß jhr rechter Sohn sey/saget Sie alsbald:nem. Sie hette nicht mehr als emcn Sohn zurWelt gebracht/der wehre in der ersten Jugend verrahterischer weisevmbgebracht worden/ Darauff wird der falsche Dcmcül-ius m.tcmcrPistolen todt geschosscn.Hernach smd dttDicncr/HochzcikGastc/vndandcrcFrcmbde/vntcr welchen vielIubilner mit köstlichcnKlemodicn/ingcsampt 17. hundert Mann vnbarmhertzig nieder gcmachct. DieGroßDrstin sampt jhrem Vater/ den Weywoden/ vnd Bruder / wieauch Königliche Polnische Gesandten/so Mit auffs Beylage»- geschicktwaren/ wurden gefangen genommen / vnd übel cl-aüwec, die AdellcheDamen vnd Iungftawen Mit gcwalk niedergerissen vnd gefchendek.Desvemem) Cörpcr aber haben Sie nackend außgczogen / fürsSchloß auff den Platz gcschlcppck/ vnd auff klncm Tische ). Tagebloß liegen lassen/daß jcdcrman den Betrüger sehen vnd verfluchensolte. Hernach «st er u, die Erde gcleget/ wieder hcrauß gcnomnicnvnd verbrennet worden. »
Weil dieser Handel nach der Russen Wundsch wol abgingen/haben Sie ihren Rcdclführer / Ivnces Ivan VMowic? I-usIei,zum Großfürsten geinachet/vnd den i.suuii des 1606.Jahres ge-krönct. Als dieser kaum ins Regiment gctrcttcn/crhebk sich übermalein newer Betrieger Namens Knes 6l-eZc>ri Zck^eopslei, wil sichauch des vorigen verncrnj invenrion gebrauchen. Er hatte »n denTuniiilk auff dem Schlosse das Großfürstliche Insigcl erwischet/damit gehet Er neben zweyen Polacken nach Polen zu / bringet vntcr-wcgcns in alle»» Herbergen auß / Er wehre der Oomccrius, vnd in denScharmützel den Russen listig entkommen / Sic hekten/wcils in derNachkgcwcfen/einen andern für jhn angesehen/vnd an seine statt todtgeschlagen / wolte jyo in Polen/vnd eine newe^rmacia auffrichten/seinen erlittenen Schuupffvnd Schaden an dcnMußcowitern rechen.Gibt auch allenthalben an die Wirthe stattliche Verehrung. Es wirdvon denen/die mcht mMußcow gewescn/geglmbct/vnd nachMußcowberichtet. Welches Geschrey abermal nicht schlechte Verwirrung ver-ursachet. Wieder diese»» vnd noch andere / die sich auch Dr den rechtenVemerrium außgaben/vnd viel wunders machcten/(darzu dann diePolnische Hern» vmb den erlittenen Gchimpff sich an die Mußcowi-ttr zurcchen/mchk wenig holffen) musten die Russen grosse Kriege füh-ren. Weil sie aber zum offkcrn sehr einbüsseten/gaben sie die Schuldihrem Großfürsten dem ^uslei, fürgcbcnd / Er mustc sa ein so vnglück-scligerHcr! in seiner Regierung seyn/das der Sieg allzeit gleichsamvor ihm fiogc/vnd sich zu den Feinden wendete / vermcinekcn es wurdediese Blutstürtzung in Rußland nicht auffhören/so lange Er das Regi-ment führen wurde. Derowegen sie auff antrieb dreyer Mußcowiti-schcn Herm/ncmblich ?.sckiari35 I^lppenl)^, It/lickacl ^lol^anele,
vcmekriuz
wird erschoßsen.
V ij
vnd
Des falschen
vcmcrrijCorper wirdverbraudt.
I^ne; IvanVasllo^il??uiki jttMGroßfürstengemachet.
Ein newerfalscher vc-knerriu! gibtsich an.