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3 (1874) Urkundenbuch des Geschlechts Spede oder Spee : I, bis 1444
Entstehung
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Vielleicht gehört zu ihm auch Johann Spee, der148795 Bürgermeister zu Valkenburg war undnach Lüttich geschickt wurde, um vom Bischöfe dieErlaubniss zu erwirken, dass in Valkenburg wiederMesse gelesen werden dürfe. 1 )

4, Ein Geschlecht Spede wohnte zu Dugelsdorf(auch Dutsildorp und Dutzeldorf geschrieben, jetztDoetzdorf, Weiler bei Rommerskirchen). Davon warMarsilius von Dugelstorph genannt Spede 15. Dee»1315 Zeuge, als Gertrud, die Wittwe des Ritters-Jonatan von Steinbrink mit ihren Kindern Heinrich,Jonatan und Cecilia ihren Hof zu Ekinghoven (Eckumbei Neuss) dem Maria in Cap Stift in Cöln verkaufte.1270 kommen die Brüder Reiner und Peter und1318 Tilman v. D. vor.

5. In Düsseldorf gab es zwei ? ScheffengeschlechterSpede, von denen das eine einen Anker mit einervierblätterigen Blume im Wappen führte. So hangenan einer Urkunde von 1363, worin Hack von Vlyngernund dessen Frau Aleid dem Düsseldorfer BürgerAda, Sohn Bergmanns, eine Rente von zwei Hühnernund sieben Pfenningen aus einem Hause vor demRatinger Thore zu Düsseldorf verkaufen und Adadas Gekaufte sofort dem Stifte zu Düsseldorf über-trägt, folgende zwei Siegel.

Eg. Slangen: Bijdragen tot de Gesehiedens van liethertogdom Limburg. 1863. S. 33.