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3 (1874) Urkundenbuch des Geschlechts Spede oder Spee : I, bis 1444
Entstehung
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Mütze. So ist das Wappen im cölnischen Vasallen-buche blasonirt, dem gemäss es vom Erzstifte Güterzu Lehn trug.

3. Ein drittes Geschlecht führte drei QuerbalkenSein Wappen findet sich sehr häufig in den Sand-stein-Gruben des Landes Valkenburg (an der Maas)mit dem Namen Spee und den Jahreszahlen 1654und 1655 eingegraben. An einer Stelle ist es miteinem geschachten Schilde in folgender Art verbunden:

RHETOR.

Von diesem Geschlechte kommt auch 1629 EL v.Spee zu der Ohe, Hof bei Wassenberg, vor, der am12. Mai d. J. seinen Brief an Elisabeth von Baexenüber eine Wegeangelegenheit mit dem obigen, drei-balkigen Wappen besiegelte.