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Nun eine Nuß her, die eln loch hat. Istcs nicht aus derselben Stelle, wo vorher dasschwarze Fleckchen, und wo die kleine Larve zuersteingekrochcn war? Diese Stelle ist bey wei-tem so hart nicht, als die übrige Sckaale.Diese weiß das Würmchen auch genau zu treffen.
Die Natur hat seinen Kopf vorn Mit zweyscharfen kreuzweise flehenden Spitzen versehen,die fast eben so beschaffen sind, als die Spitzen,womit der kleine Käfer: der schwarze Wurm,der Fjchtmvcrderber, der die Wurm- oderBaumtrockniß verursacht, die runden Löcher indie Borke der Fichten und Tannen bohrt. Diesesetzt er inwendig an, und dreht das Köpfchengeschwind um; so ist in kurzer Ieit das Loch fer-tig, wodurch es wieder auskriechen kann. Sehtdas Loch nur recht an. Ifl es nicht so glatt, alswenn es durch den feinsten Bohrer gemacht wäre?
Wie aber, werdet ihr sagen: das Köpfchenist so klein, und der Körper dahinter viel dicker,<Zls das Loch? Wie kann der durch das Lochkommen? Ist das Köpfchen erst durch; somuß der Körper folgen, welcher weich ist, undaus lauter nachgebenden Falten besteht.
Hat sich das Würmchen durchgebohrt: somuffen wir
z. noch eine Frage thun: wo bleibt es NUN?Es fällt natürlicher Weise an die Erde, und
bohrt