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Der Kern der Nuß ist also dieser tarve Vor-rathskammer, jager, und zugleich Abtritt, weiler seinen eigenen Unrath neben sich hat, undzuinTheil darin liegen muß. Wie sind doch die Em-pfindungen der Thiere ganz anders, als die unsri-gen eingerichtet!
Dieses Würmchen selbst ist kaum einige Li-nien lang. Sucht doch eine gesteckte Nuß, da-mit wir sie öffnen, und eins vor uns auf schwar-zes Papier legen können. Es ist von schmuhiggelber Farbe, fast von gleicher Dicke, mit einemhellbraunen hornartigen Köpfchen. Bauchfüßehat es nicht; aber an allen Falten oder Ringendes Körpers ans der Unterfläche an jeder Seite,lauter kleine Warzen. An den drey ersten Ge-lenken oder Ringe» sechs kurze, kaum sichtbareFüßchen mit scharfen Krallen. Vermittelst derWarzen und diesir Füße kann es sich inwendigin seiner Höhle drehen, und umwenden. An-dere Füße braucht es nicht.
Ifi die Zelt der Verwandlung da, welchedas Würmchen genau fühlt; so hört es auf zufressen, und sucht sich einen freyen Ausgang ausder Nuß zu verschaffen, weil es weiß, daß sei-nes Bleibens in der Nuß nicht länger ist. Nunfolgt unsere
2. zweyte Frage: wie kommt es ausder harten Schaale der Nuß wieder heraus?
Nun