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bohrt sich gleich hinein. Hier nwcht es sich einekleine Höhle, verwandelt sich in eine Nymphe,oder in den halben Zustand, worin es alle Anla.gen zuin Käfer bekommt, liegt in der Erde denWinter durch, kommt im August des künftigenJahrs als das kleine graubraune Rüssilkäferchenwieder zum Vorschein, paart sich, legt sein Ey-chen an die Nuß, und verdirbt den Kindernmanche Freude, wenn sie stakt einer guten, einemadichte unreine Nuß in den Mund bekommen.
Seht, nun werdet ihrs begreifen. Wieder Wurm in die Haselnuß hinein, und wie erwieder herauskomme?
Aber, hieß es, Vater! in den großen wel-schen Nüssen haben wir doch noch nie einenWurm gefunden. Ich auch nicht. Vielleicht sinddie Säfte der grünen Schaale zu scharf und bit-ter, daß sich hier kein Infekt einquartiert.
„In den Aepfeln und Birnen aber habenwir doch oft Maden gefunden. Wie koinmen diehinein?" Nicht vonKafern; sondern von kleinenNachtschmetterlingen, die ihre Eyer in dieBlüt-knospe legen. Die Larve kommt aus, die Fruchtwächst über sie her, und sie nährt sich darin, bisihre Zeit kommt, auszukriechen. Davon die run-den Löcher in den Aepfeln und Birnen. Dochdavon erzähle ich euch vielleicht bald mehr.