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den Thkrchen zu sehen, womit sie etwan in ihremPelze bevölkert wären. Sie zeigten sich aber vonselbst, da sie nach und nach von dem kalten tod-ten Thiere abkrochen, und mich belehrten, daßsie eine eigene Art von Thievlaustn mit sechsFüßen, nicht Milben, ausmachten.
Bey der Untersuchung der Zahne fand ichzwischen dem Zahnfleisch eine Art röthlicher dick-leibiger Milben. Als ich aber das Thier mit denFlügeln ausgebreitet, und befestiget Halle; soentdeckte ich in den Florflügeln eine ganz eigeneArt von Milben, die meine ganze Aufmerksam-keit auf sich zogen, und deren Merkwürdigkeitenich jetzt beschreiben will *).
r. An diesem Insekt entdeckte ich erstlichdie Merkwürdigkeit, daß es nirgend anders, alsin den Florflügeln der Fledermaus fortkommen
konnte.
*) Cs sind wenige Naturforscher, welche die-ses Insekt gehörig beobachtet haben. S.
dlitt. lärm. e<j. I Z. Tlim. I. l'.V. paZ. 2927. lp. 9. ^carus i/e/xerMonr'L.Außer den daselbst angeführten Schriftstel-lern: Lrisib Ins. VII. Tab.7. Zcopoli und?!>driciaL, hat Laker in seinen Beytragenzum Gebrauch des Mikroskop» S. 52g. Tab.15, LkL ihrer gedacht, und etwas davonhab' ich bereits ehemals in den Beschäftigun-gen der berlinischen Gesellschaft naturfor-schender Freunde U. 259. Tab. VU. Fig. z—7. angeführt.