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l.V.
Merkwürdigkeiten an der Milbeeiner Fledermaus.
<^e kleiner und verächtlicher lins manche Thier»chen scheinen; desto größere Merkwürdigkei-ten zeigen sie uns öfters, wenn wir sie unsererBeobachtung würdigen. Dieses habe ich inmehr, als hundert Fällen, besonders zu der Zeiterfahren, als ich mich mit der Beobachtung derMilben beschäftigte. Man denke ja nicht, daßdiese flügellose Thierchen, die wegen ihrer Klein-heit unserem Gesicht so oft entgehen, alle von ei-nerley Bildung sind. Wie sehr weichen die Mil-ben der Saugthiere, von denen ab, die man anden Vögeln, und an so vielen verschiedenen Gat-tungen von Insekten entdeckt? Wie z. B. dieMilben an den Roß- und Mistkäfern, an denErdhummeln, an den Spinnejungfer», u. s. w.wieder von den Käsemilben, und von denen, dieman öfters in den Kellern Klumpenweise an denschimmlichten Stellen feuchter Weinfässer an-trifft.
Doch ich bleibe nur bey der Milbe der gemeinenSpeck- oder Fledermaus. Als ich einige dieserletztem zergliederte; so siel es mir kaum ein, nach
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