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konnte. Ich machte den Versuch, einige der.selben, — denn es mochten wohl ein Paar Du«Hend in den Flügeln seyn, in den Pelz zu setzen/und sie konnten nicht fortkommen. Brachte ichsie aber wieder auf den vorigen Boden; so liefertsie so schnell) daß ich sie kaum mit den Augenverfolgen konnte, denen sie ohnehin nur als sichbewegende schwarze Pünktchen vorkamen.
Aus diesem Umstände schloß ich mit Recht:daß sie nur dazu bestimmt waren, in den Flor»fiügeln der Fledermaus zu leben. Wenn sie nichtbeunruhiget wurden; so saßen sie mehrentheilsgesellig an den sehnicbten Theilen, wo die Armeund Füße der Maus mit der Haut verwachsenwaren, und vermuthlich finden sie da durst) Sau-gen ihre Nahrung.
Da ich mir vorgenommen hatte, diese be-sondern Milben, die vielleicht wenigen zu Gesichtgekommen sind, zu beobachten; so kam ich aufden Einfall, die Flügel der Maus abzulösen,und sie eine Zeitlang aufzubewahren. Es glückte,und die Milben hatten über acht Tage ihre volleNahrung, ohne daß ich durch den Geruch derFlügel in meinen Beobachtungen gehindert wäre.Ich konnt? also solche alle Tage an den Leben-digen fortsetzen, da andere nur vertrocknete,oder eben sterbende vor sich gehabt haben.
2. Das