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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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die man fast für Eyer ansähe, und deren Abson-derungsgefaße sich in der Haut verlieren. Sieenthalten, wenn sie gedrückt werden, einen milch-artigen Saft, dessen Absicht ich unten anzei-gen will *).

Der Aufenthalt dieser Thiere ist auf demLande, und nicht im Wasser. Hier auf demHarze findet man sie nirgends anders, als imdicksten Gebüsche, wo keine Sonne hiuscheint,in dem dicksten feuchten Moose, worin sie bestän-dig, auch den Winter durch, verborgen stecken.Doch verkriechen sie sich gern unter die Wasen-Haufen.

Da ich den Harz so oft besucht habe; sowar es mir anfänglich nicht möglich, Mylche zubekommen, ob ich gleich ganze Nachmittage ge-sucht hatte; allein ich kannte ihre Lebensart nochnicht. Ich besprach mich darüber mit dem Jä-ger, und er half mir aus dem Traume.

Gehen sie nur, sprach er, Nachmittagheraus. Es ist warm, und fangt an, sanftzu regnen. Stellen sie sich an den ersten undbesten Fahrweg; aber etwas tief im Holze, derS Z keine

*) Eine umständlichere anatomische Bekchrei-bung des Salamanders s. in Perraulr, Lhar-re» und Dovare« Abhandl. zur Natnrgt- 'schichte, ll. S. 251. Tab. 75.76.