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keine zu hohe Ufer hat; so werden sie bald Mol-che geniig bekommen."
Ich that es, und sahe mit Vergnügen, daßhiese Thiere unter solchen Umstanden eine ordent.liche Wanderung hielten. Sie kamen aus ih-ren Schlupfwinkeln hervor, und zogen bey vierenund mehreren, gerade über den Fahrweg au«einem Busche zum andern, verweilten sich imFreyen, um sich beregnen zu lassen, und nah-men ihren Zug von Süden nach Norden. Niehat sie der Jäger von Norden nach Süden wan-dern gesehen. Hier konnte ich nehmen, so vielich wollte. Bey starken Platz- und Gewitlerre,gen halten sie sich verborgen. Auch pflegen sienur im Frühjahre, im May, diese Art vonWanderung zu halten. Die Weibchen sind umdiese Zeit mehrentheilü eyertrachtig, und suchenvielleicht den Ort, wo sie ihre Brüten ablegen.
Im Wernigerödischen Thiergarten sahesie der Herr von BurgSdvrs *) bey warmenWetter aus dem lockern braunen Schieferklum«pen, der Hauptmasse des ganzen Schloßberges,wenn es regnete, in großer Menge hervorkom-men.
Auch bey Ilsenburg an dem linken Ufer derIlse von unten herauf, wohnen sie in solcher
Menge»
5) S. Schriften der berlinischen Gesellschaftnaturfyrschendex Freunde, V. 192.