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einem zellichten Gewebe, und einer grossen An.zahl kleiner Bläschen. Wenn man sie aufbläst;so kann man durch und durch sehen, und wahr,nehmen, wie die Zellen mit einander verbun-den sind.
Ich machte die Probe, einen Molch in eingroßes Zuckerglas mit Wasser zu setzen, wo erimmer auf dem Boden lag, und nur selten ni.derte. Doch konnte er sich sehr gut helfen, undbis an die Obersiache schwimmen. In diesemGlase lebte er fast sechs Wochen ohne alle Nah-rung. Er gehört also mit Recht zu den Am»phibien.
Die Zähne sind kleine Erhöhungen deö K inm.backenknochenS, die gleichsam einen Rosenkranzausmachen. Sie sind weder lang, noch spitzig,sondern beynahe rund, und sehr dicht aneinan-der. Es ist also falsch, was einige Alte sagen,daß, wenn das Thier beiße, die Zahne steckenblieben.
Der Oberkinttbacken ist viel größer, alsder untere; daher auch die Zähne nicht auf dieuntern treffen; sondern neben zu gehen.
Wenn alle Eingeweide herausgenommensind; so entdeckt Man am Rückgrats, wie beyden Fröschen, große Nerven, die bis in dieFußzehe« gehen. Zwischen denselben aber liegenganze Bündel von grauschwärzlicheu Drüsen,
die