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hie Lungenbläschen aus. Die ausgedehnten Fä«steche» thun dem flüßigen Wesen der just Wi«verstand, und treiben sie wieder aus der jungeheraus.
Daher das abwechselnde und beständigeAthemholen, als eiue wesentliche Lebensverrich»tung des Menschen, welches mit der Geburt an,fangt, die ganze Lebenszeit hindurch fortdauert,und nicht eher, als mit dem Tode wiederaufhört. ^
Ich glaube auch nicht, baß gleich Anfangsalles Blur in die Lunge dringe; sondern solchesnoch eine Zeitlang durch das runde eyförmige Lochgehe, und man wirklich ein neugebornes Kindeine geraume Zeit ohne Luft erhalten könne.
Da wir uns von allem dem« was uns zuder Zeit begegnet ist, nichts zu erinnern wissen;so können wir auch über die sinnlichen Eilipsill-himgen nicht urtheilen, welche der Druck derLuft dem Kinde verursacht.
So viÄ ist gewiß, daß stiu ängstlichesSchreyen anzeige, daß es empfindliche Schmer-zen leide. Wie warm ist die Herberge, die esperläßt? Wie wird es durch die äußerliche Lufterschüttert, die ihm gegen seinen vorigen ZustandWinter ist? Schmerz ist aiso sein? erste Em-pfindung.
Die