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die Reihen von Landplagen abzuhalten, welchewir in einem Jahrhundert von Mausesraß, undvon den Maykafern erlitten haben." *).
Seine folgenden Gedanken sind so wahr, undso fttiön, daß ich mich nicht enthalten kann, sieherzusetzen.
„In der großen Haushaltung der Naturund der Schöpfung ist es so weislich geordnet,daß immer ein Thier von dem andern gefressenwird, und das Fressende wieder andern zurSpeise dient. Wollte man daher ein Geschlechtder Thiere ausrotten; so würde man gleichsamaus der Kette ein Glied wegnehmen, und durchdie Erfahrung, die schon manche Gegenden beyder Ausrottung der Sperlinge und Krähen ge.Habt haben, gestraft werden, daß sich die Thier,geschlechter, die den Ausgerotteten zur Nahrungdienten, zu unserm Nachtheil zu sehr vermehr,ten, und hingegen diejenigen Thiere, welche dasausgerottete Geschlecht zur Nahrung gebrauchten,sich genöthigt sahen, andere Thiere aufzusuchen,die der Mensch nicht so gut entbehren konnte."
„Wenn der Fuchs und Marder im Waldekeine junge Krähen, die seine liebste Speise sind,und in alten Thürmern keine junge Dohlen sin,det; so wird er unsere Hühner» und Taubenhäu.
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, *) S. Hannover. Magazin 177g. <A> »V4Z.