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ser desto fleißiger besuchen, und wir müssen ihnmit unserem großen Verlust schadlos halten."
„Von denn, dem Auge kaum sichtbaren Po-lypen des süßen Wassers an bis zum größtenSeeungeheuer; von der Ameise biszumlöwenfrißt alles einander, --- und wird wieder ge-fressen."
„Je mehr ein Thier; so klein es auch sey,andern zur Speise dient; desto starker ist seineVermehrung. Der Seepolyp, Laput^ulse, auch die kleinen Seesguillen, wovonvielleicht eine halbe Million zu jeder Mahlzeitdes Wallfisches gehört; — der Häring, dieNahrung der mehrestxn großen Seefische, -vermehren sich auch bey Millionen, anstatt,daß der Wallfisch spat und selten tragt, undzur Zeit nur einen Jungen, die Löwin höchstenszwey Junge wirft."
„Darf man sich denn wundern, daß sich dieFeldmäuse und Maykafer in so ungeheurerAnzahl vermehren, da beyde dem so zahlreichenund fruchtbaren Geschlechte der Krähen , undnoch so vielen andern Thieren zur vorzüglichste»Nahrung dienen."
Haben wir, dieses alles vorausgesetzt, nichtUrsache, der Vorsehung zu danken, daß sie unsdie Krähen gegen so viele, durch ihre Mengefurchtbare Feinde unster irdischen Wohlfarth,G 4 als