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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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nung der reichsten Aernte da, und kaum war derAugust angegangen; so war sie, beftwders imHannoveristlM, dergestalt vernichtet, daß kaumdie Einsaat erhalten wurde.

Ihre Vermehrung ist ungeheuer, da siezu allen Jahreszeiten Hecken, und jedesmal imDurchschnitt fünf bis sieben werfen. SchonAristoteles erhielt von einem Paar solcher ein-gesperrten Mäuse in kurzer Zeit! 20 Junge.

In Absicht dieser schrecklichen Landplage al-lein sollte man schon der Krähen schonen. Sieverzehren viele Feldmäuse, ziehen sich ordentlichdahin, wo diese Verwüster wirthschaften, undstiften uns Menschen größere Vortheile, als wirmit allem unsern Witz auszurichten vermögen»

Die großen schwarzen Rabenkrähen derersten Art, die sich so gern auf die Schweinesetzen, und auflauern, wenn diese die Mäuse ausder Erde wühlen, gehen besonders darauf, undi wissen sie sehr geschickt zu fangen.

Ein erfahrner Naturforscher macht folgendeBerechnung:Ich habe, sagt er, sehr oft ge-sehen, daß eine Krähe in einer Stunde meh-rere Mäuse speißke. Wenn ich aber nur an»nehme, daß sie Jahr aus Jahr ein, nur wö-chentlich zwey Mäuse, und etwa 29 Glimmverzehrte; so würde, wenn man die Krähen vonjeher geschont hätte, dieses allein hinreichen, olleG z die