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so heraus, daß sihlechterdings kein Friede zu er»warten sey.
Als man nach den Ursachen seines Zweifelsfragte; so erklärte er sich endlich nach vielemAchselzucken, und bedenklichen Minen folgender»gestalt:
„ich bin zwar nicht abergläubisch; daß aberdie Pierschwalben in diesem Frühjahr so frühund so häufig angekommen sind: daß sie sich sosichtbar in ganzen Schaaren verfolgen: das be»deutet gewiß noch vielen Krieg."
So sprach ein Mann, der sich selbst vorhermit einem Schilde bewaffnete, und die Anwe»senden überreden wollte: er sey nicht abergläu-bisch, — und gleich hinter drein die Vermu-thung äußerte: die Heerzüge der Pierschwal-ben bedeuteten noch viel Krieg.
Ist es nicht auffallend, daß sich der Aber»glaube in einem Athem aufs Handgreiflichsie wi-derspricht? Erst: ich bin nicht abergläu-
bisch Kaum ausgesprochen: aber die
Schwalben bedeuten Krieg.
Wie traurig ist es nicht, in einem und ebendemselben Urtheil, das Bischen Gefühl der ge-sunden Vernunft noch äußern, und zugleich wie-der ersticken? Gewiß, unsere Kinder würdendie thörichte Ahndung vom Kriege aus dem Flugeder Schwalben verlacht haben. Allein es istD z doch
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