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Schiefern herausnehmen, und fand, zu meinergrößten Verwunderung, unter denselben eineAlepermaus, die sich mit ihnen gemeinschaft-lich sehr wohl vertrug, und sich die vorgetraqc.nen Insekten hatte schmecken lassen. Ich ließdas Nest wieder an Ort und Stelle bringen. Daaber die Jungen ausgefiogen waren; so bedientesich die Fledermaus desselben noch immer amTage zu ihrer Schlafstatte, und hat den gan«zen Winter durch Quartier darin behalten.
Da sie für sich und ihre Jungen nichts alsInsekten fressen; so sind sie Wohlthater der Men-schen, und ich wüßte auch nicht eine Art, wo-durch sie ihnen Schaden bringen sollten. Viel,mehr haben sie Gelegenheit, aus ihrer frühenAnkunft, und aus ihrem übrigen Betragen, aufdie Beschaffenheit des Wetters zu schließen, unddiese Schwalben als belehrende Wetterprophetenanzusehen.
Nun die Anekdote aus dem menschlichen je-den, welche diese Schwalben betrifft. Sie ge.hört eigentlich in das Reich des Aberglaubens,und es verhält sich damit folgendermaßen.
Ein gewisser, sonst nicht unvernünftigerMann kommt in eine unserer hiesigen Apotheken,und, nachdem das Gespräch, wie jetzt gewöhn,iich, vom Kriege abgehalten ist; so läßt er sich
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