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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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von ihnen aufgefangen werben» Ich habe insolchem Neste immer vier längliche, schneeweiße,ziemlich große Eyer angetroffen»

Wie sie die Jungen füttern, hab' ich niewahrnehmen können, auch nie gesehen, daß dieAlken mit vollem, mit Insekt, n gefüllten Schna-bel , wie die andern Schwalben, zum Neste ge-flogen wären. Eben so wenig hab' ich auch be-merkt, daß die Jungen ausgeflogen wären. Diefester waren mit einemmüle lcdig, und dieJungen hielten mit den Alten sogleich ihre Heer-züge. Ich konnte auch Nicht bemerken, daß siekleiner, als die Alten gewesen wären»

Feinde scheinen diese Vögel nicht viel zuhaben. Doch hab" ich elnigemale den Sperberund Thurmfalken unter einen Schwärm dersel-ben stoßen gesehen; sie haben aber keine erwi-schen können» Sie fahren wie ein Blitz auseinander, und sind ihnen an Geschwindigkeit sehtüberlegen.

In den Nestern habe ich Weber WänMNoch Hippobosken gefunden, womit die Rauch-schwalben so sehr geplagt sind» Nur eiN einzig-mal hab" ich in den Gedärmen einer juttgen Pier»schwalbe einen Bandwurm, so fein, als eistHaar, entdeckt»

Einst ließ ich elti fölches Schwalbennest NMvier bald ausgewachsenen Jungen unter denD s Wchis»