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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
Entstehung
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mali dem Allerweisesien Vorwürfe gemocht, undzur Rede gestellt hätte, warum er doch so fatalesUngeziefer, wie der Ausdruck war, zur Plageder Meu-scheu erschaffen habe. Niemand nahmsich der armen Geschöpfe an. Sie wurden fastallgemein verdammte Ich wurde ihr Ad-vokat.

Aber, Madam! sagte ich zu dem bey mitsitzenden Frauenzimmer, ich hoffe doch, die ver-achteten Fliegen wieder mit ihnen auszusöhnen»Ihr Stoff zum Kleide; ihre Brabanter Kan»ten, haben bey weitem nicht so viel Schönesund Feines, als der einzige Flügel einer ge-meinen Stubenfliege."

Wie kann das seyn, rief ein kleiner dickerMann von unken herauf, da der Flügel wie einStückchen Glas aussieht, und ein Paar schwarzeStriche auf der Fläche hak. Ich weiß nicht,die Herren Gelehrten müssen andere Augen ha-ben , als wir Ungelchrtcn. Was meine Augerisehen, das muß doch wohl so seyn, wie sie essehem

Ja! ja! die Fliege, sprach Herr Schmet-terling, ein faselnder junget Herr, der dentFrauenzimmer viele Süßigkeiten vorsagte: disFliege hab'ich einmal recht groß gesehen, unddie Flügel, wie Thorwegöslügel, wie sie Leder-Müller, von Gleichen^ und wie die Kerls alleA s heißes