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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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heißen, abgemahlt haben. Da soll man dennglauben, daß sie das Ding so groß gesehen ha.ben. Ich habe mich weiter um die Pedautereyennicht bekümmert. Ein Sträußchen an ihremBusen, schone Chloris! ist mir lieber, als allediese Grillen.

Ey! ey! mein Herr! antwortete ich, ihrUrtheil greift weit aus. Sie haben also vonder Fliege weiter nichts gesehen, als ihre abge-mahlte Größe. Erinnern sie sich denn nichtan das Jiigendsprüchelchen: wenn es bloß aufdie Größe ankäme; so überliefe die Kuh den Ha-sen. Ich habe auch einmal gehört: man ver-achte keine Kunst und Wissenschaft, als die manaus Unwissenheit nicht verstehe."

Er fühlte es, und schwieg.

Geben sie sich mit diesen, Flattergeiste nichtab, raunte nur ein sehr vernünftiges Frauen-zimmer ins Ohr. Der ganze Mensch ist wieein moorichtcr Boden. Tritt man darauf; soversinkt man in Schlamm.

Wir halten sie bey ihrer Frage: ob einFliegeiiflügel wohl unsere Betrachtung ver-diene? Belehren sie mich darüber, die ich ander Betrachtung der kleinsten Naturwerke dasgrößte Vergnügen finde, und, wenn sie es be.weisen; so wollen wir auf die Fliegen nicht mehrso böse, als heute, seyn.

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