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Belehrungen über gemeinnützige Natur- und Lebenssachen für allerley Leser : Ein Anhang zu dem Werke: Natur, Menschenleben und Vorsehung
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kann, wenn wir darüber, wie es unsere Um»stände erfordern, auf eine leichte und faßliche,auf eine angenehme und unterhaltende Art, be-lehret werden?

Dieß soll meine Hauptabsicht in gegenwär-tigen Blättern seyn. Ich mache den Ansangmit einigen Thierchen, die uns zu bekannt schei-nen, als daß wir ihnen unsere weitere Aufmerk-samkeit schenken sollen. Und wenn wir darübernaher belehrt werden; so wird sich mancher wun-dern, daß er davon weniger, als Nichts, ge-wußt habe. Hieher rechne ich die gemeineStubenfliege , und einige merkwürdige Theilederselben. Also die Frage:

verdient wohl der Flügel derselben un-sere Betrachtung?

Eine Frage, welche diejenigen wohl zu thungewohnt sind, welche entweder die Werke derNatur, darum daß sie klein sind, verachten,oder welche glauben, daß ein Thierchen, welchesuns im Sommer wegen seiner Menge oft be-schwerlich wild, nichts Betrachtungswürdigcsan sich haben könne.

In einer ziemlich vermischten Gesellschaft be-klagte sich einmal alles über die Unverschämtheitder Fliegen, daß sie auch des Gesichts und derNase nicht verschonten. Sie wurden aufs aus-ferste verwünscht, und es fehlte nicht viel, haß

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