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Viscontis (»luz, pio-ciem. t. II. la,. 6.) genau copirtist, nicht sieht, die aber an dem Monumente selbst deutlicherscheint. Dieses Band zeigt einen falschen vorgebundenenBart an, wovon man troz der Beschädigung des Kinnsnoch die Spur wahrnimmt. Der hohe Aufsaz über derMüze soll Sperberfedern vorstellen, womit diePurpurmü-zen der ägyptischen Priester gefchmükt waren; ganz obenwar vielleicht noch ein anderer Zierat, der aber verlorenist. Das Instrument in der Hand ist das sogenannte ägyp-tische Tau. Auf der Fläche des Sokels steht eine ZeileHieroglyphen eingegraben. G. d. K. Il> B. 2. K. 21u, 26. Z.
N » M. 28.
Die obere Hälfte von der Figur der Juno, von einemmit den zwölf höhern Gottheiten in erhobener Arbeit ge-zierten uralten Brunnensarg, im Museo Capitolino. G.d. K. III. B. 2. K. IS. Z.
Nun,. 29.
Der sogenannte Haruspex von. Erz, in der Galeriezu Florenz; eine lebensgroßeFigur, und eines der vorzüg-lichsten, wahrhaft hetrurischen Denkmale. Unter Ziffer 2sieht man die auf dem Saum des Mantels eingegrabeneSchrift nachgeahmt. G. d. K. III B. 2. K. 10. 8-
Num. 30.
Die Ch im är a von Erz, ebenfalls in der Galerie zuFlorenz, wegen der hetrurischen Schrift auf dem rechtenVorderfuße, welche unten deutlicher nachgebildet ist, hältman das Werk für hetrurisch, da es sonst für griechischgelten würde. Wahrscheinlich hat es einst mit der FigurBellerophons in Verbindung gestanden; weil am Halsder Ziege eine bluttriefende Wunde angezeigt ist. G. d.K. III. B. 2. K. 9. H. Z. K. 13. Z. Beilage.