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Num 31.
s- I>. c. Die drei Seiten des altgriechischen, dreieki-gen Altars mit erhobener Arbeit in der Billa Borghese,G. d. K. III. B. 2. K. S u. 6. Z.
NUM. 32.
1. 2. Z. 4. Hetrurische Gefäße von verschiedener Ar!und Gestalt, aus der Sammlung zu Florenz. An ». undK. ist der ägyptische Geschmak nachgeahmt. Man sehe den
III. Bd. S. 417» Das Gefäß unter c. zeigt die Form ei-ner bedekten Schale von sehr feinem röthlichenThon, ohneGlasur und Malerei, mit einfachen, leicht eingedrüktenZieraten. Man sehe den III, Bd. S. 42». Unter <1. er-scheint die Form eines beträchtlich großen Gefäßes, daseinfach verziert und von beinah schwarzer Farbe ist. Mansehe a. a. O. S. 421.
Num. 33.
Augen und Stirn samt Haar eines kolossalen Jupi-terkopfs, welcher mit Jnbegrif von BartundHaar übereine Elle hoch sein mag. Er kam aus der Billa Medicinach Florenz, wo man ihn 1796 restaurirte, um in demGarten Boboli aufzustellen. Man vergleiche G. d. K.
IV. B. 2. K. 40. Z. V. B. 1. K. 29 — Z6. Z. u. VII.Bd. S. 114.
Num. 34.
Augen, Stirn und Haar des zu Otricvli gefundenenJup iterkopfs im Mufeo-Pio Clementino, welcher vomvorigen an Großheit des Styls und Adel der Züge über-trofen wird und 4 bis 0 Zoll kleiner ist. Man vexgleichiG. d. K, IV. B. 2. K. 40. Z. V. B. 1. K. 29 — 36.z. Z. K. 7 — 3. §. u. VII. Bd. S. 114.
Num. 3.;.
Profil eines Fauns edelster Art; die vortrefliche Statue