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N u M' 2Z — 24.
G. d. K. I, B. 3. K. 6. Z.
Nun,. 25.
Ägyptischer Sphinx von der Spize des Sonnenobeliskesim Marsfelde zu Rom; eines der am fleissigsten ausgeführ-ten Werke des ägyptischen Meißels. Die Hände stehen imOriginale verkehrt, wie sie hier angegeben sind , nämlichdie linke am rechten und die rechte am linken Arm, wel-ches an einem mit so großer Sorgfalt verfertigten Werkenicht sowohl zufällig, als aus einer uns unbekannten Ab-sicht muß geschehen sein, zumal da noch ein anderer Sphinxan der Spize desselben Obeliskes ähnlich mißbildet ist. Inder Hand des linken Arms hält er eine Pyramide; dasHaupt ist mit der gewöhnlichen ägyptischen Haube versehen,an welcher sich über der Stirn ei» Schlängelchen erhebt,das den guten Genius, Agathodämon, bezeichnen soll.G. d. K. Il> B. 2. K. S und 16. Z. — Winckelmanngab von einem dieser zwey Sphinxe die Abbildung in sei-nen Denkmalen unter Num. 73.; wo man seine Anmer-kungen darüber lesen mag. Hier ist er nach Feas bessererZeichnung geliefert.
Num. 26.
Auf der Bekleidung einer Mumie befindliche Malerei,welche zeigt, wie die Leichname einbalsamirt wurden. AusKirchers Oc-Iixo t. III. p. !>I2,, von Fea mit-
getheilt. G. d. K. II. B. 1. K. 12. z. 2. K. 17. Z.
Num. 27
Ein ägyptischer Priester H und ein Drittel römische Palmhoch, ehemals im Museo Rolandi, nun im Museo Pio-Clementino. Er gilt für eines der allervorzüglichstenWerke ägyptischer Kunst und ist ziemlich wohl erhaltenVon der Müze herab bis unter das Kinn läuft ein Band,welches man zwar in dieser Abbildung, die nach jener