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sonst wenigstens eine Spur der Scheide erblickn würde,und ausserdem wäre er ohne Bogen gewesen. Winckelmannerwähnt seiner im II, Bd. S. gg. G. d. K. lll, B. K.44. Z. VI, B. 3. K. 29. H. Er beschreibt ihn aber nichtganz richtig ; denn er glaubte, daß die Figur einen Korbauf dem Kopf trage, wie man gegenwärtig an derselbensieht; allein dieser Korb ist, ausser einem kleinen Theildes Handgriss und ausser den Rädern, ganz neu und will-kürlich angebracht, obwohl es scheint, daß ihn der Sol-dat auf Anhöhen, oder bei andern Gelegenheiten auf demRüken zu tragen pflegte. Die Hörner solle» den Korbnicht tragen helfen, sondern einen Helm von einer Thier-haut, oder einen Ochsenkopf mit Hörnern bedeuten, wiedie Könige von Ägypten, die Jsissiguren und andere ihntrugen. Diese Vermuthung wird durch eine ähnlicheFigurbei Gori bestätigt,*) welche keinen Karren trägt, son-dern statt dessen ein langes Grabscheit; weßhalb man siefür einen Schanzengräber halten könnte. Einen Helm mitHörnern sieht man gleichfalls an drei Kriegern auf zweisogenannten hetrurischen Vasen bei Passeri. **) AuchBarthelemy hat von dieser häßlichen Figur eine Abbil-dung, die aber verkehrt gestochen ist, geliefert,***) und mitWinckelmann geglaubt, daß die Figur in der einen Handden Schwertgrif halte.
Nun,. 22.
Antike Schale von Glas, auf dem Drehstuhl und mitdem Rade sehr kunstreich aus einem Stüke herausgear-beitet. Sie ist hier in ihrer wirklichen Größe abgebildet.G. d. K. I. B. 2. K. 20. Z.
I>lu5. ZZtrusc. t. I. tal>, 104,
") k>ict, Lti-usc. in vzzc, t, II, tad, ivg, t, III. t-I>, 29S.
"*) !>I>zii>, sur Ics snciens monum, ile üome, 60s
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