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ren, welche in den beiden Seitenmauern emporstiegen wa-ren länglich vierekig, einen halben Palm breit und an-derthalb hoch; je zwei und zwei mit eisernen Klammernvon der Form eines r in der Mauer befestigt. DerFußboden bestand wie gewöhnlich aus großen Ziegelplat-ten, welche bis auf die Mitte zweier Pfeiler reichten,und auf einigen derselben las man: kLST'llQrl
0l> vor. LX ?IC ZZX, über diesen Platten
lag ein sehr starker Estrich mit vierekigen Friesen vonbuntfarbigem Marmor bedekt, wie Vacca und Rober-telli ähnliche beschrieben. Auch der untere Fußboden,auf welchem die Pfeiler ruhten, bestand aus eben solchenZiegelplatten. Dieses Badezimmer hatte, so wie alle vor-erwähnten, einen Ofen, wo man heizte, und eS fandensich annochBrennmaterialien daselbst. Vacca und auchWinckelmann, welche auf diesen Ofen, dessen Vitruv er-wähnt, nicht geachtet haben, glaubten, das Feuer seiunter dem Fußboden, zwischen den Pfeilern gemacht wor-den; allein die Niedrigkeit des Raumes, so wie die Pfei-ler und der Fußboden wurden dieses nicht ausgehaltenhaben. In obigem Gemälde sieht man deutlich drei Os-nungen, aus welchen die Flamme zwischen die Pfeilerdrang; das Feuer mußte also mit Holz und nicht mitKohlen gemacht werden, wie auch das Gemälde zeigt.Von den Röhren, in welche die Flamme (?) und Wärmeeindrang , spricht auch der Rechtsgelehrte ProcNlus ,*)und den unterirdischen Theil des Bades oder das >>>xo-causlum beschreibt Stativs:")
()ui<l nunc zlrata solo referai» lsliulzta, crexsndcs^ullilurn pilas, ul>i Iznguicluz ignis inerrat^.eclilzus, ek. lenueiu volvuin calorern?
*) ^lilierus. i3. servil, urban.
L^lv. l. i. cariu. 5. in l!n.