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12 (1829)
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Bitruvius*) sehr dienlich ist; weshalb auchGalianiin seiner Überfezung desselben eine Abbildung davon bei-gefügt hat, obgleich es schon früher bekannt gemacht war.Man hatte ausser diesen noch von vielen andern BädernNachricht, wie vom pisanischen, welches Robertellibeschrieben hat.")Fla mini o Vacca"") erwähnt ei-nes Bades, das er in seinem Hause hinter dem Pantheonin den Ruinen der Bäder Agrippas gefunden. In denNovelle leilci-arie l!i 5ii-<!N2e wird ein anderes beschrie-ben , das gleichfalls zu Rom beim Abtragen der altenKirche S. Stefano in Piscinola entdekt worden, vonwelchem auch Galiani redet. 1) Noch gegenwärtig siehtman einen Theil der Bäder, welche sich unter der Kircheder heil. Cäcilia in Trastevere befanden. Bon einem derBäder des Antoninus Caracalla gibt Piranesi eine Ab-bildung.fl') WinckelmaAn selbst hat das beschrieben,welches in der Rufsinella oberhalb Frascati gefunden wor-den. Bon diesen und vielen daselbst cntdekten Al-tertümern sehe man das Oioi-nale de" lellcr»«. Einanderes Bad entdekte man im Jahre 1784 bei Scrosanoauf einem Landgute, das Filatica heißt und der Fami-lie Pagliarini gehört, 55 Miglien von Rom. Die klei-nen Pfeiler von gebrannter Erde, etwas über 2 Palmhoch und etwas über einen Palm im Durchmesser, warensämtlich aus einem Stüke und innen hohl. Die Röh-

l., 8. o. >o>

Ornvii llies. Rom. l> l2> col. ZLÜ.

vlerilorio, n. 64.

-j-) Vitruv. iöo.

'f'f) Koni. I. >g> Lg. g.

'i'i'l') Mal; vcrijl. den Vd. S. ^7 ^ u. --I j j j) Noms >746. »rt. 19. i>> >27.