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oder vielleicht das OlgiZsrium, Abkühlungsgemach. 5.Die Leitung der Röhren aus dem K^pocauztum in dastepiäarium, g. Röhre oder Kanal, um äussere Luft hin-einzuleiten. Figur II. zeigt den Aufriß von obigem Plan,k. Das cali6-li-iuul oder warme Badezimmer, unmittel-bar über dem l>?pocsusium, dessen Fußboden aus fünfgroßen Tafeln von gebrannten Ziegeln besteht, und vonvier Reihen kleiner vierekiger Pfeiler, 2 Fuß hoch, ge-tragenwird» c> Das tepillarium. >1. Das elsiotliesium. f.Durchgang der Röhren vom c->Ul!->ri<> ins tspiiZarium.g. Röhre, um vermittelst eines Hahns äussere Luft ein-zulassen und die Wärme zu reguliren. Unter Figur III.sind einige Röhren abgebildet, um die Art ihrer Berbin-bindung besser zu zeigen.
Num. 19.
Um eine noch vollständigere Idee von den Bädern derAlten zu geben, ist auf dem obern Theile dieser Numerdie Zeichnung einer Badstube mitgetheilt, die sich in einemBadhause zu Pompeji befand, und im ersten Bande derds IVaples, X u. XI livrsis. xl. 79. er-schien. Figur I. ist der Grundriß. Das Wasser wurdedurch die Röhre !>) hineingeleitet, und floß im Innernder Mauer bis zu dem Kessel von wo es in die Bad-wanne f- kam; 6. war der Ofen oder Heerd zum Ko-chen; e. gleichfalls ein Ofen; Z- zeigt die Röhren in derMauer an, durch welche die Wärme sich ringsumher ver-breitete, und zugleich die aufrecht stehenden Ziegel an derinnern Mauer der Stube, wie in der zu Scrofano undvielleicht in allen übrigen; >. die Thüre, K. eine kleineÖfnung in der Mauer, wohin eine Lampe gestellt wurde,um beide Abtheilungen des Zimmers zu erhellen und dievon -> Luft erhielt. Ein wahrscheinlich an der innernSeite des Zimmers angebrachtes Fenster hinderte, daß