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nein Stüke, obgleich beide von sehr verschiedener Arbeitsind. Die Hand, womit sie das Blumengewind hält, einStük dieses Gewindes selbst, uird ein Theil der Füße sindmodern; sonst aber ist die Figur sehr wohl erhalten»
N um. 16.
Brustbild des Demosthenes von Erz und mit dem Na-men, gefunden im Herculano. Winckelmann gab es zuerstnach einer Zeichnung des Raphael Mengs am Ende seinesSendschreiben an Brühl in Kupfer heraus, II. Bd.S. 63. Am besten ist die Abbildung desselben in Viscon-tis Ikonographie, wornach sie hier geliefert wird.Wer eine ganz ausgezeichnet schone, und wie es den Zü-gen nach scheint, getreue Abbildung einer Marmorbüstedieses größten Redners sehen will, der findet >sie beiBisconti am angesührten Orte, oder im klusi-e <lcstiizucs IZouillon. ?»>». toi.
Num. 17.
Ein Haufe Münzen, Schreibgera'th, Bücher ?c. nacheinem Kupfer in den ?itturg ä'Lrcolsao. Man sehe II.Bd., S. ^69. S. 17 u. 23.
Num. 13.
Die folgenden drei Numern sind aus Schöpflins^Isaiia iIlus»-sU>, Nanlicmi 1772 — >776. Ivl. copirt,und stellen drei altrömische Badezimmer oder -tule vor.Man sehe II. Bd. S. -M.
a. Der Ofen oder Ort, wo das Feuer gemacht wurde,um die Wärme in den unterirdischen Theil des Badesoder in das IixpoczusMm (bei Vitruv kz'pocausis) b. zuleiten, welches auf drei Seiten mit Röhren umgeben war;so wie man dieselben unter Figur III. größer und deutli-cher abgebildet sieht, c. Das lepiiiarlu,» oder lauwarmeBadgemach, cl- Das els-otliesium oder die Kammer zumSalben, e. Das -ixo-Z^ei-ium, der Ort zum Auskleiden,