366
d. K. 8. B. K. 16. Z. und besonders die gründlicheAbhandlung von L, (). Visconti, Opere vsrie ilslisno <zsrzncesi. Vol. I iVIilavo 1L27. g.
Num. 13.
Enthält die beiden Seiten dieses Monuments, um dieForm des Laubwerks an demDekel zu zeigen, welche Ähn-lichkeit mit einer groben Matte oder Deke hat.
Num. 14.
Erhobenes Werk aus weissem Marmor, vormals in derVilla Medici, nun in der Galerie zu Florenz. Ein run-der, mit einer Reihe Säulen umgebener Tempel von derArt, die bei Vitruv heißt M o n o pt e r o s. *) Mansehe II. Band, S. 4iä. Über Trepen, über Fußgestellund Basis der Säulen ebendaselbst, und S. /»oi — 402.Die Säulen mit der Basis und hohem Gestell sind jonischerOrdnung, und die Räume zwischen denselben scheinen durchein Gitter von Erz oder Stein geschlossen.
Num.
Erhobenes Werk von weissem Marmor aus der VillaNegroni, vorzüglich schön gearbeitet, und hier seinesTem-pels wegen beigebracht. II. Bd. S. /,15 u. DieserTempel sollte eigentlich zusammengesezter Ordnung sein;aber es ist merkwürdig, daß die Kapitäle statt der Schne-ken an jeder Seite einen Delphin haben, vielleicht in Bezie-hung auf Neptun, dem der Tempel wahrscheinlich geweihtwar. Die Thüre osnet sich nach innen; die am vorigenTempel aber nach aussen. Der offene Theil ist neu ergänztund die Gitter sind von jenen bei voriger Numer verschie-den. Die weibliche Figur hat in Gratie und Schönheitwenige ihresgleichen, und ist mit dem Tempel aus ei-
*) 1^. 4. c. 7.