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nach auf seiner mittlern Grundlinie, wo man die kleineAbneigung der Grundfläche des vordem Säulenganges be-merkt.
Num. 7.
Die Figur zur Linken dieser Tafel zeigt im Großen dieTheile und Verhältnisse vom Kapital, Architrav, Fricsund Kranz der äussern Säulen des kleinern Tempels. Da-neben sieht man die Deke, um die untere Eintheilung derTriglyphen zu zeigen. Die Maaße dieser Figur sind nachdem Modul oder Halbdurchmesser der Säule in ihrer größ-ten Dike. Die auf dieser Tafel befindliche Basis gehörtzu den innern Säulen der Borhalle. Die äusserste Figurzur Rechten weiset die Verjüngung der Säulen am ZtenGebäude zu Pästum. Man sieht hier, wie die Entasisoder Bauchung derselben gebildet ist. An dem Umriß derlinken Seite sind die Maaße nach der Scala des Modulsunter der Figur genommen. Man merke aber, daß unterdiesen sieben Maaßen bei min. Z. min. g> min. >i, u.s. w.ein kleiner Irrtum statt finden mag. Die Entasis machthier eine weit bessere Wirkung als die plumpe Ausbauchungvieler Säulen an neuern Gebäuden.
Num. 8.
Die eine Figur dieser Tafel zeigt den Grundriß des drit-ten Gebäudes zu Pästum. Daneben sieht man im Großendie Theile und Maaße vom Kapitäl, Architav und Friesedieses Gebäudes, dessen Kranz sich nicht erhalten hat.Maaßstab ist der Modul. Ferner sind hier noch einigeVerzierungen abgebildet, welche mit vielem Geschmak un-ter den Kapitälen ausgehauen stehen.
Num. 9.
Die eine Figur dieser Numer zeigt, was gegenwärtigvon derVorderseite dieses dritten Gebäudes zu Pästum nochübrig ist. Maaßstab ist der Modul» Unten sieht man den